Zusammenfassung von

Hänsel und Gretel

Vor einem großen Walde wohnte ein Holzhacker mit seiner Frau und seinen zwei Kindern, die hießen Hänsel und Gretel. Er konnte das tägliche Brot nicht mehr schaffen. Seine Frau wollte die Kinder allein in dem Wald lassen. Die zwei Kinder waren noch nicht eingeschlafen und hatten gehört, was die Frau machen wollte. Als der Vater und die Mutter eingeschlafen waren, stand Hänsel auf und ging nach außen. Da schien der Mond ganz hell und die weißen Kieselsteine glänzten wie lauter Batzen. Er steckte viele Kieselsteine in sein Rocktäschlein und ging wieder schlafen.

Morgen brachten die Alten die Kinder in den Wald. Als sie ein Weilchen gegangen waren, ließ er die Kieselsteine gefallen. Dann ließen die Alten die Kinder vor einem Feuer im Wald und sie fuhren nach Hause. Als der Mond aufgestiegen war, gingen Hänsel und Gretel den Kieselsteinen auf den Weg nach Hause.Als der Vater seine zwei Kinder sah, freute er sich sehr.

Die Frau war nicht zufrieden und wollte noch die Kinder im Wald lassen. Die Kinder hatten sie noch gehört. Auf dem Weg ließen sie Bröcklein auf die Erde fallen. Die Alten ließen Hänsel und Gretel noch einmal im Wald und fuhren nach Hause. Später suchten die Kinder den Weg aber fanden ihn nicht. Die Vögel hatten das Brot gegessen. Sie suchten trotzdem den Weg und fanden ein Haus aus Brot und Kuchen. Sie wollten es essen, aber eine Frau kam. Sie packte Hänsel und trug ihn in einen Stall. Sie wollte Hänsel essen. Gretel musste für ihren Bruder kochen.

Später hatte die Frau genug! Als die Hexe den Kopf in den Backofen steckte, gab ihr Gretel einen Stoß und machte die eiserne Tür zu und schob den Riegel vor. Die Hexe starb auf der Stelle und Gretel öffnete Hänsels Ställchen. Dann fuhren sie in den Wald und sie gelangten an ein großes Wasser. Danach trafen sie ihren Vater. Sie waren sehr zufrieden und sie lebten in lauter Freude zusammen.